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Wendende Züge in Mehlem


Skwido
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Hallo zusammen,

ich habe eine Frage zu den Zügen, die in Mehlem wenden.

Wie schaffe ich es, dass die Züge, die in Gl. 33 wenden, VOR dem Ls 33R1 halten und ich somit die Weiche 54 nicht durch den wendenden Zug besetzt habe?

Ich kann ja nur eine Zugstraße vom Zsig R201 nach Asig N33 einstellen. Somit überstelle ich das Ls und es zeigt Sh1. Der Zug fährt dann bis zum Asig und belegt mir die Weiche. Wenn ich das Ls in Halt stelle, fällt auch das Zsig auf Halt und eine Fahrt in den Bahnhof ist nicht mehr möglich.

Ich habe auch schon versucht, dem Tf einen Rangierauftrag zu geben, indem er nach dem Fahrerstandswechsel zum Asig P33 vorziehen soll. Das macht er nicht... Auch, dass er VOR dem Ls stehen bleiben soll, macht er auch nicht...

Würde mich freuen, wenn mir jmd. helfen kann.

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Vielen Dank für deine Antwort.

Im Normalfall stört sie nicht. Ich habe allerdings vorhin grade die Aufgabe simuliert, in der das Gleis 32 gesperrt ist.

Mit dem Fahrplan 2012 wenden auf Gleis 33 die RB's. Da bietet sich es an, dass die restlichen Züge Gleis 31 bzw. 34 durch fahren -> geht nicht, wenn die Weiche belegt ist.

Wenn es das Gleis aber ohnehin nicht mehr gibt, dann fahren die RB's halt weiter Richtung Neuer Weg und macht dort Fahrerstandswechsel (haben ja genügend Zeit) ;)

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ganz einfach.

die RB wendet im neuen weg. fährt also normal über 31. rangieraufträge aber nicht vergessen vorher zu ändern sonst hat man die A-karte ;)

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  • 2 months later...

Guten Abend,

ich habe bezüglich dieses Züge mal eine Frage dazu, als auch zu dem Stelltisch.

RB 11315 wendet ja in Mehlem auf RB 11318, 11315 hat in Mehlem den Rangierauftrag in Gleis 33 die Zugnummer auf 11318 zu wechseln, jedoch macht er das nicht, erst nach dem ich den Auftrag geändert habe zu "in jedem Gleis". Der Zug stand dabei zwischen dem Zwerg 33R1 und dem Ausfahrtsignal N33, dieses Abschnitt scheint nach dem letzten Update nicht mehr als Gleis 33 anerkannt zu werden.

Und noch mal so neben bei gefragt, der Durchrutschweg geht jetzt nicht mehr ins Hauptgleis sondern in Richtung Gleis 37 beabsichtigt ja oder nein?

Gruß

Peter

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hatte ich auch schon paar mal das er nich gewendet und die nummer nich gewechselt hat aber gut das is ja nich weiter tragisch.

wenn ich ins gleis fahre war der d-weg immer geradeaus von daher wird das in real so sein das er gerade liegt. sonst stört der d-weg nur wenn er abzwigend ist.

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  • 2 months later...

die RB fährt in der realität eben an dem zwerg vorbei und steht da und da stört sie ja nich.

Mir scheint, das ist wieder so ein Thema wie in Sinzig auf Gleis 3, wo haltende Züge die Einfahrzugstraße nicht ganz auflösen.

Bei mir bleibt 33R1 nämlich in Sh1, wenn die RB48 schon längst gewendet hat.

cp4la0aldbtnmeeoz.jpg

Stelle ich dann eine Ausfahrzugstraße ab P33 ein, fährt die MRB ab und das Sperrsignal fällt bei Vorbeifahrt auf Halt.

Nun stellt sich die Frage: Darf ich überhaupt Ausfahrt ziehen, solange ein Sperrsignal in Gegenrichtung in Sh1 steht?

Darf ich es in Haltstellung bringen, oder fällt das unter "keine Hilfshandlung bei planmäßigen Fahrten"?

Nach der Vorsimulation vom PC generiert steht sie übrigens ganz hübsch in 33:

cp4k7bsjt553ruspv.jpg

Der Beitragsbaum zum ähnlichen Problem in Sinzig ist hier abrufbar: http://www.signalsoft.info/forum/index.php?showtopic=2375

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du meinst, fährt die wupper (RB48) ab und nich die transe (MRB) *schon wieder klugscheiß* ;):D

ich war letztens mal in godesberg auf dem Stw und in real sieht es GENAUSO aus wie auf dem oberen bild also mal wieder zu 100% originalgetreu.

ich weiß allerdings nich und hab auch nich drauf geachtet wie da verfahren wird. ich denke, dsas es kein problem sein sollte, ausfahrt zu machen wenn das signal noch Sh1 zeigt aber weiß es nich genau

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Was sollte dagegen sprechen? Der Kutscher vorne sieht es doch eh nicht.

Und dass es bei der Einfahrt nicht von selbst auf Halt fällt, ist logisch solange die dahinter liegende Weiche noch rot ausgeleuchtet ist.

Entfern doch mal beim ankommenden Zug den Rangierauftrag zum Wenden. Wenn er die Zugnummer geändert hat, rufst du ihn an und sagst ihm, dass er wenden und bis zum nächsten Signal vorziehen soll.

Dann wird er vielleicht so stehen wie vom Programm generiert.

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Kann man den Zügen da nicht noch ein bisschen mehr Platz spendieren, dass die wenigstens das Ls freifahren?

Ich meine, da passt so eine Doppeltraktion locker rein, bis zum Asig sind noch 50m...

cp4re80emsfhss0yr.jpg

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Was sollte dagegen sprechen? Der Kutscher vorne sieht es doch eh nicht.

in der sim spricht nichts dagegen aber in der realität kann nich einfach irgendwas gestellt werden. wenn es nich vorgesehen ist gehts eben nicht. ;)

julian: was stört dich denn daran, daß der zwerg noch leuchtet ?

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Hallo Julian!

Darf ich es in Haltstellung bringen, oder fällt das unter "keine Hilfshandlung bei planmäßigen Fahrten"?

Ich kann dein Bauchgrummeln schon nachvollziehen. Ich würde auch immer den Zwer auf Halt stellen bevor ich die Ausfahrt

mache. Gegenläufige Fahrstraßen sind auszuschließen (wobei es genau betrachtet keine sind, und eine Gefahr gibt es auch nicht)

Wegen der "Hilfshandlung bei planmässigen Fahrten" brauchst du dir auch keine Gedanken machen, weil HaGT keine Hilfshandlung in diesem Sinne ist. Vereinfacht gesagt (und nicht 100% der Fälle eingeschlossen) sind Hilfshandlungen die her gemeint sind immer zählpflichtig. Haben also ein Zählwerk oder werden ausgedruckt.

HTH Holger

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Hallo Julian!

Ich verstehe nicht ganz wo dein Problem liegt. Es macht ja betrieblich in diesem Falle auch keinen Sinn, das LS freizufahren, da du dahinter ja sowieso nichts reinstellen kannst und aus Gleis 34 in Ri. Neuer Weg auszufahren ist in jedem Falle auch nicht möglich. Gut, man könnte von Neuer Weg nach KBBG und umgekehrt über Gleis 34 fahren, ABER: Wenn der Zug zw. Ls und ASig steht und in der Gegenrichtung nach KBBG ausfährt, löst er die Teilfahrstraße vom Ls zum ASig automatisch auf. Würde er jedoch vor dem Ls stehen bleiben, wenden und ausfahren, so würde diese Teilfahrstraße bestehen bleiben und händisch (hilfs)aufgelöst werden müssen, die Sicherungsanlage weiß ja in so einem Fall nicht, dass der Zug das Gleis schon wieder verlassen hat. Du müsstest dann also jedes Mal mit dem Tf kontakt aufnehmen und fragen ob er VOR dem Ls steht, damit du hilfsauflösen kannst. Das ist (aus der Sicht eines Betriebsdienstlers) eine verzichtbare Sache, die bei Missverständlichkeiten (und die KÖNNEN passieren) zu Gefährlichen Ereignissen führen kann.

z.B: der Tf missversteht dich und hält nicht vor dem Ls an, währenddessen hast du aber schon die Teilfahrstraße aufgelöst und für einen in Gegenrichtung fahrenden Gz die Einfahrt auf Gleis 34 gestellt. Der Personenzug rutscht übers nunmehr Sh0 zeigende Ls drüber NACHDEM der Gz das ESig passiert hat --> Feierabend (im wahrsten Sinne des Wortes)

Ich weiß, es klingt sehr unrealistisch, aber etwas ähnliches hat sich letztes Jahr bei uns in Ö ereignet, zwischen Hütteldorf (DrS) und Penzing (SpDrS). Der Teufel schläft nicht.

In diesem Sinne

lg. Poidi

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Hallo Poidi,

wir hatten neulich im Thread zu Remagen eine ähnliche Diskussion:

Dort ging es um Fensterzüge, die in Sinzig nicht ganz bis vor's Asig fahren und damit ihre Einfahrzugstraße + D-Weg nicht auflösen.

In der Diskussion hatten wir festgestellt, dass eine Hilfshandlung (in dem Fall das Auflösen von Einfahrzugstraße und D-Weg um eine Ausfahrt stellen zu können) keine Regelbedienung sein kann und nur in Ausnahmefällen durchgeführt werden darf. Wir hatten dann festgestellt, dass es erst neulich auch in Deutschland eine schwerwiegende Entgleisung eines Personenzugs gab, weil es im Stellwerk Bremen eine sehr ähnliche Situation gab, in der die Fdl offenbar bei jedem Zug eine solche Hilfsauflösung entgegen der Richtlinien vorgenommen hatte (übrigens auch aus dem gleichen Grund: Züge in einem Gleis haben immer an der H-Tafel gehalten, die noch weit vom Asig weg stand, sodass die Einfahrzugstraße nicht freigefahren wurde).

Mein Problem in KBM war nun, dass für eine sichere Ausfahrt des Zuges ja auch eine "Hilfshandlung" (nämlich das Haltstellen des Ls) von Nöten war - was aber, wie Holger festgestellt hat, keine Hilfshandlung ist.

Das Problem wäre ja nun gelöst, danke für Eure Infos.

Gruß

Julian

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Hallo Poidi,

wir hatten neulich im Thread zu Remagen eine ähnliche Diskussion:

Dort ging es um Fensterzüge, die in Sinzig nicht ganz bis vor's Asig fahren und damit ihre Einfahrzugstraße + D-Weg nicht auflösen.

In der Diskussion hatten wir festgestellt, dass eine Hilfshandlung (in dem Fall das Auflösen von Einfahrzugstraße und D-Weg um eine Ausfahrt stellen zu können) keine Regelbedienung sein kann und nur in Ausnahmefällen durchgeführt werden darf. Wir hatten dann festgestellt, dass es erst neulich auch in Deutschland eine schwerwiegende Entgleisung eines Personenzugs gab, weil es im Stellwerk Bremen eine sehr ähnliche Situation gab, in der die Fdl offenbar bei jedem Zug eine solche Hilfsauflösung entgegen der Richtlinien vorgenommen hatte (übrigens auch aus dem gleichen Grund: Züge in einem Gleis haben immer an der H-Tafel gehalten, die noch weit vom Asig weg stand, sodass die Einfahrzugstraße nicht freigefahren wurde).

Mein Problem in KBM war nun, dass für eine sichere Ausfahrt des Zuges ja auch eine "Hilfshandlung" (nämlich das Haltstellen des Ls) von Nöten war - was aber, wie Holger festgestellt hat, keine Hilfshandlung ist.

Das Problem wäre ja nun gelöst, danke für Eure Infos.

Gruß

Julian

wir haben in sinzig aber auch festgestellt, daß es normalerweise auch einen abzweigenden d-weg gibt (in real) und eine einfahrt ohne d-weg damit das problem auch gelöst ist ;)

das Ls fällt doch in der sim eh auf halt wenn die wupper richtung norden ausfährt.

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Hallo Poidi,

wir hatten neulich im Thread zu Remagen eine ähnliche Diskussion:

Dort ging es um Fensterzüge, die in Sinzig nicht ganz bis vor's Asig fahren und damit ihre Einfahrzugstraße + D-Weg nicht auflösen.

In der Diskussion hatten wir festgestellt, dass eine Hilfshandlung (in dem Fall das Auflösen von Einfahrzugstraße und D-Weg um eine Ausfahrt stellen zu können) keine Regelbedienung sein kann und nur in Ausnahmefällen durchgeführt werden darf. Wir hatten dann festgestellt, dass es erst neulich auch in Deutschland eine schwerwiegende Entgleisung eines Personenzugs gab, weil es im Stellwerk Bremen eine sehr ähnliche Situation gab, in der die Fdl offenbar bei jedem Zug eine solche Hilfsauflösung entgegen der Richtlinien vorgenommen hatte (übrigens auch aus dem gleichen Grund: Züge in einem Gleis haben immer an der H-Tafel gehalten, die noch weit vom Asig weg stand, sodass die Einfahrzugstraße nicht freigefahren wurde).

Mein Problem in KBM war nun, dass für eine sichere Ausfahrt des Zuges ja auch eine "Hilfshandlung" (nämlich das Haltstellen des Ls) von Nöten war - was aber, wie Holger festgestellt hat, keine Hilfshandlung ist.

Das Problem wäre ja nun gelöst, danke für Eure Infos.

Gruß

Julian

Hallo Julian!

Ja, diese Diskussion ist mir noch in Erinnerung. In KSIZ gibt es aber, wie du richtig festgestellt hast, im Gegensatz zu KBM eine Zieltaste für den kurzen D-Weg (und anscheinend auch eine für den Abzweigenden), mit der sich diese Problematik leicht lösen lässt. Hätte man das Ls in KBM auch als Zugziel projektiert wäre es dort ähnlich bequem, und der Zug würde nicht über die Weiche stehen. Vermutlich gab es aber zur Zeit des Stellwerksbaus keine in KBM wendenden Züge. Ich sage immer: Es wird sich schon jemand was dabei gedacht haben...

Und das das LS weiterhin einen Fahrtbegriff zeigt macht doch nix, es finden dort ja sonst keine Zug oder Rangierbewegungen statt. Eine Gegenfahrt für einen Zug ist damit also technisch ausgeschlossen und bei der Ausfahrt wird die Teilfahrstraße aufgelöst und alles ist gut :)

lg. Poidi

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Dass die Züge in KBM hinter das Ls fahren hat im Übrigen noch einen unschönen Nebeneffekt, der mir gerade aufgefallen ist:

Bei Erreichen der Abfahrtszeit fährt die RB48 gegen das haltzeigende Asig P33 an, wenn eine FS liegt, aber das Asig wegen des BÜs noch nicht in Fahrtstellung gekommen ist...

cpd53z7nei4421534.jpg

cpd544v4mxw87kikg.jpg

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