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Helmut

Fahrten von und zum Vorbahnhof

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Helmut

Hallo zusammen,

im Fahrplan 2012 werden die RB 126xx für jeweils für kurze Zeit im Vbf abgestellt. Ich nehme dazu immer ein freies Gleis. Durch die vorhandenen Signale ist für die Fahrten zum und vom Vbf eine Zugfahrt sowie eine Rangierfahrt möglich.

Meine Frage an die Praktiker: Lässt man diese Züge in der Realität als Zugfahrt fahren, was schneller geht? Oder werden solche Fahrten immer als Rangierfahrt ausgeführt?

Das gilt auch für den abgestellten ICE am Morgen - und, obwohl es hier eigentlich nicht hingehört, in der Sim EE für die abgestellten ICE's in Essen Rbf auf der Bereitstellungsfahrt zum Bahnsteig an Gleis 1 oder 2.

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Wueht

ich gehen mal stark davon aus, daß man das als rangierfahrt macht. in real sind das ja keine durchfahrtsgleise also löst da auch nichts automatisch auf wie in der sim und um die arbeit zu ersparen rangierfahrt und gut is. ;)

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Barrett

Zugfahrten bedeuten einen wesentlich höheren Aufwand, daher wird man wohl Rangierfahrten nehmen ;)

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ErsGT

Hallo,

also bei mir kommt es darauf an, ob ein Zug vorher am Hbf planmäßig hält oder ob er direkt in den Vorbahnhof fahren soll. Letzteres wäre z.Bsp. bei Güterzügen der Fall. Bei planmäßigem Halt geht es per Rangierfahrt weiter. Bei Durchfahrt per Zugfahrstraße.

Ich stelle mir eher immer die Frage durch welches Hbf-Gleis gefahren werden soll, wenn ein Gz beiseite genommen wird. 401 oder 402?

Gruß ErsGT

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Detlef AT

Nun, das Ganze ist in der Realität ganz einfach. Es hängt vom Fahrplan des Zuges ab. Endet er laut Fahrplan z.B. in Bonn Hbf auf Gleis 2 muß er als Rangierfahrt weiterfahren.

Zur Info: Ich war mal Fahrdienstleiter bei der DB und nun Lokführer.

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SpDrS60

Genau. Zugfahrten gibt es immer nur mit Fahrplan und entsprechender Zugnummer.

Von daher: Rangierfahrt

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Wueht

es kann ja in der realität gemacht werden wie man will und so is es ja auch in der sim :)

von süden kommend macht man eingeltich keine überholungen in Bonn da ja alles in Bonn hält also durchfahrt und gut is. kann ja in roisdorf oder sechtem raus so wie in real auch. von norden kommend kann man in 203 überholen lassen oder godesberg überholen lassen weil auch von norden kommend alles hält in bonn und durch 403 man ja mit 100 rein und mit 100 raus kann also passt das

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Helmut

Vielen Dank an alle für die Antworten.

Also Rangierfahrt, habe ich mir schon gedacht. Obwohl ja eine Zugfahrt viel sicherer wäre.

ich gehen mal stark davon aus, daß man das als rangierfahrt macht. in real sind das ja keine durchfahrtsgleise also löst da auch nichts automatisch auf wie in der sim und um die arbeit zu ersparen rangierfahrt und gut is. ;)

Was soll sich da in der Realität nicht auflösen?

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Wueht

der D-weg löäst sich nich auf in real da es keine durchfahrgleise sind.

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JulianG

Obwohl ja eine Zugfahrt viel sicherer wäre.

Zu Bundesbahnzeiten vielleicht.

Heute brauchste erst 'ne Trasse mit Nummer, dann muss geklärt werden, wer das bezahlt, dann braucht's Fahrplan, Fahrplanmitteilung oder sowas, das muss genehmigt und diktiert werden und bis dahin haste die Karre schon 5 Mal rein- und wieder rausrangiert.

Wenn Fahrplan nur bis Hbf, dann geht's als Rangierfahrt weiter.

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Wueht

in nem bahnhof kann man aber machen was man will da brauch man keine nummer ;)

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hvh

Die Frage müsste eigentlich lauten,"warum werden die Züge für kurze Zeit vom Bahnsteig genommen"

Seitdem das Begleitpersonal auch für die Toiletten zuständig ist, haben die keine Lust schon vor der Abfahrt versaute Toiletten vorzufinden.

Es spricht sich nämlich in bestimmten Kreisen schnell herum, dass ein Zug am Bahnsteig bleibt. Beweisen kann ich das natürlich nicht, aber so falsch liege ich vermutlich auch nicht..

Man erlebt schon so Einiges, wenn man viel unterwegs ist

Gruss Hans

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JulianG

in nem bahnhof kann man aber machen was man will da brauch man keine nummer ;)

Ehrlich? Wenn dein Fahrplan mit "Esig" - "Bonn Hbf" endet, fährst du dann über ein weiteres Zwischensignal bis in einen anderen Bahnhofsteil?

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Helmut

Hallo zusammen,

der D-weg löäst sich nich auf in real da es keine durchfahrgleise sind.

wenn man von Gleis 402 nach 206 eine Zugfahrstraße einstellt, dann gibt es hinter ASig P 206 keinen Durchrutschweg. Vielleicht ist die Geschwindigkeit da beschränkt!?!?

Ehrlich? Wenn dein Fahrplan mit "Esig" - "Bonn Hbf" endet, fährst du dann über ein weiteres Zwischensignal bis in einen anderen Bahnhofsteil?

Da der Vorbahnhof als Wende für den Folgeeinsatz vorgesehen ist, wird der Tf das irgendwie wohl auch in seinen Dokumenten stehen haben, oder?

Zu Bundesbahnzeiten vielleicht.

Heute brauchste erst 'ne Trasse mit Nummer, dann muss geklärt werden, wer das bezahlt, dann braucht's Fahrplan, Fahrplanmitteilung oder sowas, das muss genehmigt und diktiert werden und bis dahin haste die Karre schon 5 Mal rein- und wieder rausrangiert.

Wenn Fahrplan nur bis Hbf, dann geht's als Rangierfahrt weiter.

Ist ja alles ganz schön umständlich, typisch deutsche Bürokratie.

Aber dennoch, wenn der Fdl eine Fahrstraße in die Abstellung einstellt, dann kann das dem Tf doch egal sein, unabhängig davon, ob er bei der DB angestellt ist oder bei einem privaten Unternehmen. Der fährt dann doch hoffentlich los, oder etwa nicht?

Hallo Hans,

Die Frage müsste eigentlich lauten,"warum werden die Züge für kurze Zeit vom Bahnsteig genommen"

Seitdem das Begleitpersonal auch für die Toiletten zuständig ist, haben die keine Lust schon vor der Abfahrt versaute Toiletten vorzufinden.

Es spricht sich nämlich in bestimmten Kreisen schnell herum, dass ein Zug am Bahnsteig bleibt. Beweisen kann ich das natürlich nicht, aber so falsch liege ich vermutlich auch nicht..

Man erlebt schon so Einiges, wenn man viel unterwegs ist

Gruss Hans

die Sache mit der Toilette mag ein Grund sein. Aber in Bonn ist das ein anderer. Die Ankunft ist auf 402, die Abfahrt auf 404.

in nem bahnhof kann man aber machen was man will da brauch man keine nummer ;)

Alles in allem sind die Antworten doch sehr interessant und teilweise sogar unterhaltsam.

Als Fazit aus dem Ganzen ziehe ich mal, dass manche Dinge durchaus Auslegungssache sind und nicht überall gleich gehandhabt werden.

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BenjaminR

Da der Vorbahnhof als Wende für den Folgeeinsatz vorgesehen ist, wird der Tf das irgendwie wohl auch in seinen Dokumenten stehen haben, oder?

Ist ja alles ganz schön umständlich, typisch deutsche Bürokratie.

Aber dennoch, wenn der Fdl eine Fahrstraße in die Abstellung einstellt, dann kann das dem Tf doch egal sein, unabhängig davon, ob er bei der DB angestellt ist oder bei einem privaten Unternehmen. Der fährt dann doch hoffentlich los, oder etwa nicht?

Was sind denn "seine Dokumente"? ;-)

Handgeschriebener Zettel vom Lokleiter/Disponenten, wo draufsteht "Fahr in KB mal als Zug in den Vorbf, Gruß Henner"? :-D

Fakt ist, dass ein Zug einen gültigen Fahrplan braucht, um fahren zu dürfen. Möchte mich jetzt aber ohne mich noch einmal belesen zu haben, wie DB Netz als Betreiber der Infrastruktur und damit als Herausgeber der Fahrpläne umgeht, nicht zu weit aus dem Fenster lehnen...

Ich persönlich fahre keinen Zug ohne Fahrplan, auch nicht zwischen Bahnhofsteilen. Es wird nun sicher andere Kollegen geben, die sagen, dass sie es tun und dass es nicht verboten sei... Von denen möchte ich aber einen stichhaltigen Beleg erbracht bekommen.

Ich fuchse mich in dieses Thema so gut es geht nochmal rein und werde mich dann wieder melden.

Das hat auch weniger etwas mit der Zugehörigkeit zu einem EVU zu tun, Helmut ;-)

Viel mehr geht es um die Zustimmung zur Fahrt. Wenn an dem Signal auf deinem Stelltisch die grüne Lampe leuchtet, ist dies eine Zustimmung zu einer Zugfahrt. Es wird nicht auf Hp1, Hp2, Ks1, Ks2 oder etwaige Hl-Signalbegriffe rangiert.

Umgekehrt ist das Signal Sh1 keine Zustimmung zur Zugfahrt. Und auf die zuletzt genannten, beiden Sätze kommt es dabei an :-)

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özF

Um mal noch einen kleinen Beitrag zur Fahrplan-Problematik zu liefern:
Es ist durchaus nicht unüblich in Bahnhöfen mit verschiedenen Bahnhofsteilen den Fahrplan auch vor(!!!) dem Esig enden zu lassen. Den restlichen Fahrweg entscheidet dann der Fahrdienstleiter aus dispositiver Sicht innerhalb des Bahnhofs. Diese Maßnahme lässt sich relativ einfach begründen: Die Leitsysteme sind schuld daran. Wenn eine Zugfahrt in einem anderen Bahnhofsteil beginnt oder endet sind die Leitsysteme teilweise nicht im Stande "umzuschalten"; es wären immer manuelle Eingaben notwendig. Verschärfend kommt hinzu, dass die Leitsysteme, die über die Regelfortschaltungen der Zugnummer oder über LeiBit-Eingaben (hier mal nicht relevant) arbeiten, Fahrzeitmesspunkte in Bahnhöfen und auf der freien Strecke beinahe gleich behandeln. So kennen Leitysteme keine Rangierfahrten; es gilt der in den Leitystemen eingegebne Fahrplan. Wenn beispielsweise eine Zugnummer in einem anderen ZN-Feld innerhalb des Bahnhofs erscheint (mittels einer manuellen Weiterschlatung der Zugnummer durch den Fdl), als in den Leitsystemen hinterlegt, kann es sein, dass die Leitsysteme schon "Alarm" schlagen, da die Zugnummer nicht entsprechend des hinterlegten Fahrplans weitergeschaltet wurde. So könnten die Leitsysteme jetzt melden, dass der Zug ohne Fahrplan verkehrt. Dies würde dann bei einem Mitarbeiter auflaufen, der den Fehler berichtigen müsste. Etwas, was die Leitsysteme jedoch (in den meisten Fällen) erkennen ist eine Fahrt auf dem Gegengleis. Da gibt es i.d.R. keine Komplikationen.

Auch wenn sich das jetzt sehr BZ-lastig anhört, betrifft dies auch alle Stellwerke mit einer Zugnummer-Meldeanlage.

Dieses Verfahren der Trassenbestellung gibt es meist beim Gütervekehr. Das wird den EVUs auch mittgeteilt. Allerdings weiß ich nicht, inwiefern es man an dieTfs weitergibt. Die meisten Tfs lassen mit sich reden, sodass es aus Sicht des Trassenmanagements, des Fahrplan und auch der Leitsysteme egal ist, ob es als Zugfahrt als Rangierfahrt weiter geht.

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Sp Dr L20

*hust* Lichtsperrsignal am Gegengleis zur Einfahrt in den Bahnhof gilt die Stellung Sh1 als Zustimmung zur Zugfahrt *hust* ;-)

Rangieren ist das Bewegen von Fahrzeugen, ausgenommen das Fahren von Zügen, so heißt es irgendwo in der Vorschrift.

Züge verkehren nach einem Fahrplan, im Bf zwischen Bft und Bft und/oder gehen auf die freie Strecke über.

Rangierfahrten haben keinen Fahrplan und fahren nur im Bahnhof (ein paar Ausnahmen aussen vor).

Also endet der Zug laut Fahrplan in Bonn Hbf und es geht als Rangierfahrt weiter in den Vorbahnhof.

Und: im Bahnhof kann man nicht machen was man will, dann bräuchte man keine Vorschriften mehr zu 'entwickeln'.

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Helmut

Hallo Pascal,

*hust* Lichtsperrsignal am Gegengleis zur Einfahrt in den Bahnhof gilt die Stellung Sh1 als Zustimmung zur Zugfahrt *hust* ;-)

was soll das bedeuten??? :unsure:

Und: im Bahnhof kann man nicht machen was man will, dann bräuchte man keine Vorschriften mehr zu 'entwickeln'.

Das "kann man machen was man will" war sicher nur auf meine Frage bezogen.

Außerdem regeln Vorschriften bestimmt nicht alles bis ins Details, sondern lassen auch sicher einige begrenzte Frei- und Entscheidungsräume. Zumindest kenne ich das so aus meinem Berufsleben.

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BenjaminR

*hust* Lichtsperrsignal am Gegengleis zur Einfahrt in den Bahnhof gilt die Stellung Sh1 als Zustimmung zur Zugfahrt *hust* ;-)

Ich dachte, wir könnten der Einfachheit halber mal beim normalen Betrieb bleiben ;-) *Hustenbonbon reich*

Edit: Helmut hat in der Zwischenzeit eine Antwort gepostet, auf die ich noch eingehen möchte.

was soll das bedeuten??? :unsure:

Zs8 am Asig von Bahnhof A, Sh1 am Lichtsperrsignal am Gegengleis zur Einfahrt in den Bahnhof B - Hinweis zwischen Betriebseisenbahnern :-D

Außerdem regeln Vorschriften bestimmt nicht alles bis ins Details, sondern lassen auch sicher einige begrenzte Frei- und Entscheidungsräume. Zumindest kenne ich das so aus meinem Berufsleben.

Viel Spielraum wird Tf/Lrf, Rb oder Fdl/Ww nicht gelassen. Wenn ich nur aus meinem Tätigkeitsfeld als Lrf berichte, fallen mir auf Anhieb mindestens 10 geltende Regelwerke, Vorschriften, Merkblätter, etc. ein, die mein Handeln und meine Entscheidungen begrenzen, reglementieren, usw.

Deshalb tue ich mich beim derzeitigen Wechsel zum Fernverkehr auch noch etwas schwer. Wer einmal 408, BreVo und Signalbuch gewohnt war und sich nun auf das Tf-Heft umstellen muss, hat es eben nicht leicht :-)

Edited by BenjaminR

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Wueht

Die Frage müsste eigentlich lauten,"warum werden die Züge für kurze Zeit vom Bahnsteig genommen"

Seitdem das Begleitpersonal auch für die Toiletten zuständig ist, haben die keine Lust schon vor der Abfahrt versaute Toiletten vorzufinden.

Es spricht sich nämlich in bestimmten Kreisen schnell herum, dass ein Zug am Bahnsteig bleibt. Beweisen kann ich das natürlich nicht, aber so falsch liege ich vermutlich auch nicht..

Man erlebt schon so Einiges, wenn man viel unterwegs ist

Gruss Hans

die Ahr wendet auch desöfteren auf gleis 4. man fragt den fdl ob das ok is und wenns das is steht man eben die halbe stunde da.

Julian: also ich hatte noch nie einen fahrplan der an einem esig endet. der endet in nem Bf und solange man im Bf bleibt kann man machen was man will wenn der fdl mitmacht. das is der feine unterschied zwischen regel und realität.

Helmut: "Aber dennoch, wenn der Fdl eine Fahrstraße in die Abstellung einstellt, dann kann das dem Tf doch egal sein, unabhängig davon, ob er bei der DB angestellt ist oder bei einem privaten Unternehmen. Der fährt dann doch hoffentlich los, oder etwa nicht?" wenns so einfach wäre. die von den RE's und ICE'S ja sowieso halten sich ja für was besseres und labern bei jedem scheiß gleich rum, hupen oder bleiben eben einfach stehen. z.b. gibts ja auch flachzangen die in einem Bf nicht, sagen wir mal von zsig zum asig als rangierfahrt fahren. wieso sie sowas nich machen keine ahnung. is doch kein thema (natürlich sollte der fdl schon mal anrufen und bescheid sagen. "ich habe ein problem. es geht bis zum asig als rangierfahrt") das is doch alles ein geben und nehmen würd ich mal sagen.

Sp Dr L20: "Und: im Bahnhof kann man nicht machen was man will, dann bräuchte man keine Vorschriften mehr zu 'entwickeln'." ich meinte damit nur das der fdl bestimmen kann wohin er züge fahren lassen möchte. ;)

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Sp Dr L20

@Wueht: Das stimmt wohl, jedoch auch unter Beachtung von ein paar anderen Sachen (Lü Sendungen etc.)

@Helmut: hier ein Beispielbild (dass ich heute mal bei "Erkundungsfahrten" gemacht habe) für ein "Falschfahr Ls" - dient für Fahrten auf dem Gegengleis um den Zug die Zustimmung zu geben, in den Bahnhof einzufahren.

Dazu sei angemerkt, dass es sich dabei um eine vollständig gesicherte Fahrstraße handelt (inklusive Ffm - Flankenschutz - D-Weg - Prüfen des Fahrweges auf Freisein)

IMG_ccd64f706924215e699c21a35a791ef5_114

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Wueht

na das is klar ja

is quasi wie das "esig" wenn man im GWB von brohl nach remagen fährt. da is auch so ein zwerg ;)

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Helmut

Hallo Pascal,

woran erkennst du denn da, dass die Fahrt auf dem Gegengleis weitergeht? Außer der Geschwindigkeitstafel kann ich kein Zs in Funktion erkennen.

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BenjaminR

die von den RE's und ICE'S ja sowieso halten sich ja für was besseres und labern bei jedem scheiß gleich rum, hupen oder bleiben eben einfach stehen.

Hallo, Hallo? Wie wäre es mit ein bisschen mehr Respekt zwischen Kollegen??

Es gibt eben auch "Flachzangen", um in deinem Sprachgebrauch zu bleiben, auf den Stellwerken, die eben nicht anrufen und auch keinen Blick für das betriebsdienstliche Geschehen außerhalb ihres Raumes haben.

Bestes Beispiel: Würzburg Hbf. Mit einer 232 + Gipszug vor dem Asig geparkt. Nach 5 Minuten angerufen und gefragt. Pampige Antwort: "Dichte Zugfolge, es dauert eben seine Zeit..."

Irgendwann wurde das Signal frei, Anlasszeitblock schmiert den Motor erst eine halbe Minute vor bevor er ihn anlässt. Und da ich mich nicht in Bewegung setzte, rief der Fdl mich noch in den 30 Sekunden an.

Meine Antwort war dann eben auch nicht mehr so freundlich: "Es dauert eben seine Zeit."

Letztendlich habe ich knapp über eineinhalb Stunden dort gestanden und dann wird wegen einer halben Minute Wind gemacht? Er hätte ja auch einfach einen Tipp geben oder vorher nicht so unfreundlich sein können ;-)

woran erkennst du denn da, dass die Fahrt auf dem Gegengleis weitergeht? Außer der Geschwindigkeitstafel kann ich kein Zs in Funktion erkennen.

Ich bin zwar nicht Pascal, aber ich kann feststellen, dass ihr aneinander vorbei redet ;-)

Pascal meint, dass der Fdl mit dem Ls, was links im Bild zu sehen ist, die Zustimmung zu einer Zugfahrt (mit besonderem Auftrag) geben kann, der vom Gegengleis in den Bf einfahren soll.

Weil ich vor einigen Posts mal gesagt hatte, dass Sh1 keine Zustimmung zu einer Zugfahrt ist ;-)

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Wueht

na wenn keiner anruft ruf ich an und frag mal nach was er denn vor hat.

aber wenn du unfreundliche Fdl's suchst mußt du mal nach mainz bischofsheim. da sitzen ein paar heinies man man :D

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